Risiko- und Kontrolldefinitionen konfigurieren

Mit dem Risikomanagement-Feature können Sie eigene Datentypen für Risiken und Kontrollen definieren und Risiko- und Kontrollobjekte zentral im Glossar hinterlegen.

So können Sie sicherstellen, dass alle Risiko- und Kontrolldefinitionen in Ihrer Prozesslandschaft konsistent sind und zudem bestehende Risiken und Kontrollen einfach wiederverwenden.

Gehen Sie wie folgt vor, um Risiko- und Kontrolldefinitionen zu erstellen:

Erstellen von Glossarkategorien für Risiken und Kontrollen

  1. Öffnen Sie den Signavio Explorer und klicken Sie auf SetupNotationen/Attribute verwalten:
    Menüeintrag Notation- und Attributeinstellungen.
  2. Wechseln Sie in das Glossar-Tab und erstellen Sie zwei Kategorien: eine für Risiken

    Erstellen Sie eine Risiko-Kategorie.
    …und eine weitere für Kontrollen.

    Erstellen Sie eine Kontrollen-Kategorie.
  3. Setzen Sie den Typen der Kategorie zu Risiko, beziehungsweise Kontrolle. Um Ihre Risiko- und Kontrolldefinitionen weiter anzupassen, können Sie eigene Attribute zu diesen Kategorien hinzufügen. Die Attribute entsprechen den Spaltenbezeichnern in Ihren Risiken- und Kontrollen-Tabellen und können zum Beispiel Schadensausmaß, Kontrollfrequenz oder Verantwortlichkeit abbilden.

    Hinweis

    Der Collaboration Hub unterstütztlediglich die folgenden eigenen Attribute in Risikomanagement-Tabellen :

    • einzeiliger Text
    • Auswahlliste
    • Nummer

    Eigene Attribute anderen Typs werden in Risikomanagement-Tabellen im Collaboration Hub nicht dargestellt.

Konfigurieren der 'Risikomanagement'-Elementattribute.

  1. Öffnen Sie nun den Modellierungssprache-Tab im selben Dialog. Erstellen Sie nun ein Attribut vom Typ Risikomanagement.
  2. Referenzieren Sie die soeben erstellten Kategorien Risiken und Kontrollen:
    Erstellen eines 'Risikomanagement'-Attributs.
  3. Nun können Sie Risiken und Kontrollen in Ihrer Prozesslandschaft erstellen.